Bevor der Job im System läuft, wird die Connection gelöscht. Hierzu ist der gesamte Tag sowohl im Job, als auch in den Transformationen zu löschen.
Die Connection-Information in den einzelnen Schritten bleibt jedoch enthalten.
Um den Job im System bekannt zu machen wird ein Eintrag in der Tabelle sx_jobs angelegt.
Feld Beschreibung tid
tid
uniquename
Unique Name
caption
Bezeichnung
filepath
Pfad zur Datei
sachgebiete_id
Sachgebiet
kenn_profil
Optional: Kenn-Profil
hs_nr
Optional: Hochschulnummer
modus_supported
Modus unterstützt?
params
optionale Parameter
check_sql
optionaler Prüf-SQL
Für das Beispiel sieht der Datensatz wie folgt aus:
tid uniquename caption filepath ... check_sql 1450
nhs_stbb_hhpl_manuell
Stellen lt. HH-Plan manuell einlesen
kenn/etl/nhs_stbb_manuell/stbb_hhpl_manual_upload.kjb
...
select count(*) from kenn_stelle_hhpl
Das Ergebnis des Prüfprotokolls erscheint nach Ausführen des Jobs im Ladeprotokoll. Hier wird die Anzahl Datensätze in der Zieltabelle gezählt.
Die Masken, welche Ladejobs ausführen benötigen zwingend das Feld dokettlejob. Anhand dieses Feldes wird dem System mitgeteilt, dass ein Kettle-Job auszuführen ist. Das Feld darf versteckt werden.
Um die auswählbaren Kettle-Jobs zu definieren wird auf die Tabelle sx_jobs zugegriffen.